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LogiMAT 2020: Internationale Fachmesse für Intralogistik-Lösungen und Prozessmanagement

LogiMAT 2020: Internationale Fachmesse fürIntralogistik-Lösungen und Prozessmanagement

Rethinking Packaging

Rethinking Packaging steht für nachhaltige Verpackungskonzepte, die nicht nur die Umwelt schonen sondern gleichzeitig für eine effiziente Verpackungs-Supply-Chain sorgen.

Eine ausgiebige Wertstromanalyse ist Ausgangspunkt für die Entwicklung maßgeschneiderter Verpackungskonzepte.

Eine ausgiebige Wertstromanalyse ist Ausgangspunkt für die Entwicklung maßgeschneiderter Verpackungskonzepte.

Pressemitteilung: Antalis Verpackungen auf der LogiMAT 2020

Leinfelden-Echterdingen, Dezember 2019. Wenn sich im März in Stuttgart die Branche auf der LogiMAT trifft, um Innovationen und neue Lösungen für die Intralogistik zu präsentieren, zeigt Antalis Verpackungen, wie man mit nachhaltigen Verpackungskonzepten nicht nur für sicheren Produktschutz sorgt, sondern parallel bestehende Intralogistik-Konzepte optimieren kann. Dafür steht das „Rethinking Packaging“-Konzept des Unternehmens, das für eine Optimierung entlang der gesamten verpackungsrelevanten Supply-Chain steht.

Rethinking Packaging steht für nachhaltige Verpackungskonzepte, die Verschwendung vermeiden, die CO2-Bilanz optimieren,  Arbeitsprozesse vereinfachen und die Effizienz in der Supply-Chain erhöhen. Ergebnis sind ganzheitliche und schlanke Verpackungsprozesse, die zugleich die Umwelt schonen. 

Umfassende Analyse als Basis
Ausgangspunkt ist eine umfassende Wertstromanalyse. Denn ein wirklich effizientes Verpackungskonzept kann es nur geben, wenn man die Verpackung in ihrer gesamten Wertschöpfungskette betrachtet und alle erfolgsrelevanten Bereiche fokussiert. Antalis Verpackungen löst sich von dem reinen Produkt „Verpackung“ und fokussiert die Kundenprozesse.
Die ganzheitliche Betrachtung der verpackungsrelevanten Supply Chain steht im Vordergrund und bietet umfassendes Optimierungspotenzial für effiziente Verpackungsprozesse. Die Verpackungsspezialisten nehmen nicht nur das zu schützende Produkt unter die Lupe, sondern auch dessen Produktion, die Intralogistik des Unternehmens, die Verpackungsprozesse, die Versandwege und schlussendlich auch das Auspackerlebnis des Kunden und die Entsorgung der Verpackung. 

Fokus auf die Lösung
Die Lösungsfindung ist ergebnisoffen. Welches Material letztendlich zum Einsatz kommt, ist abhängig davon, was sich im Hinblick auf die individuellen Gegebenheiten und Anforderungen am besten eignet. 
Aus diesem Grund zeigt der Leinfeldener Verpackungsspezialist auch keine Verpackungen auf seinem Messestand. „Wir möchten den Fokus nicht auf ein konkretes Produkt lenken,“ so Katrin Tscherner, Mitglied der Geschäftsleitung des Unternehmens. „Denn das Produkt ist zweitrangig. Vielmehr geht es darum, die Verpackung so zu gestalten, dass sie sich optimal in die Prozesse unseres Kunden einfügt und so dessen Intralogistik-Prozesse optimiert.“

Nachhaltigkeit durch effiziente Prozesse
Durch dieses Vorgehen werden echte maßgeschneiderte Konzepte entwickelt, die präzise zu den spezifischen Kundenanforderungen passen. Die entwickelten Lösungen bestechen durch schnelles Handling, reduzierten Materialeinsatz, optimierte Lieferketten und geringes Lager- und Transportvolumen. So werden nicht nur wertvolle Ressourcen geschont und die CO2-Bilanz reduziert, sondern auch effiziente Intralogistik-Prozesse beim Kunden geschaffen.  

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