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Füllen und Polstern

Automatisierte Systeme zum Füllen und Polstern am Packplatz

Vermeiden von Reklamationen und reduzieren von Transportschäden steigert die Kundenzufriedenheit. Beim Versand der Waren ist der Schutz des Packgutes besonders wichtig um Transportschäden und daraus resultierende Folgekosten zu vermeiden. Besonders auf dem Transportweg kommt es immer wieder zu Vibrationen, Stößen oder Aufprallen der Versandkartons. Um lose Ware im Karton zu schützen, haben sich in der Praxis 3 Anwendungen zur Vermeidung von Transportschäden bewährt.

Meist genutzt wird das Polstern von Produkten, gefolgt vom Hohlraumfüllen der Umverpackung und bei besonders unförmigen und stoßempfindlichen Produkten das Fixieren der Produkte mit Pack-Schaum oder Folienfixierung

Produktpolsterung

Für stoßempfindliche Produkte gibt es automatisierte Systeme um das Versandgut am Rutschen zu hindern. Mit verschiedenen Möglichkeiten zum Rundumschutz wird das Packgut in der Umverpackung gepuffert, umwickelt und fixiert. Dafür stehen, je nach Anforderung, verschiedene Materialien und Polstermaschinen zur Wahl.

Durch spezielle Faltungen können Papierpolster unterschiedlich geformt und in den benötigten Breiten und Längen an das Packgut angepasst werden. Bei der Verwendung von stabilem Kraft- oder Recyclingpapier wird mit Polstermaschinen wie PadPak senior, PadPak LC oder WrapPack direkt am Packplatz flexibel und schnell der wichtige Transportschutz für Versandpakete erzeugt. Die Polstermaschinen können standortunabhängig an die jeweiligen Packtische gerollt werden.

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Hohlraumfüllung

Die Umverpackung ist bestenfalls so gewählt, dass so wenig Hohlraum wie möglich zwischen Umverpackung und Packgut entstehen. Um jedoch bei  Waren ein herumrutschen im Karton zu verhindern, bieten sich automatisierte Systeme zum Hohlraumfüllen an.

Bewährt haben sich zum Füllen von Hohlräumen die Systeme FillPak TT und FillPak SL für Papierpolster, sowie die Systeme ProPak’r, MiniPak’r und FillAirRocket für Luftpolsterbeutel. Bei geringem Versandaufkommen und bei leichten Versandgütern kann als günstiges Stopf- und Polstermaterial Schrenzpapier aus Recyclingpapier verwendet werden.

Bei der Herstellung von Papierpolstern kann zwischen verschiedenen Papieren – je nach Anforderung an das Packgut – gewählt werden. Meist wird einlagiges Kraftpapier verwendet, das durch seine Eigenschaften besonders formstabil ist. Papierpolster aus Kraftpapier können  flexibel, schnell und wirtschaftlich direkt am Packplatz nach Bedarf hergestellt wird.

Für größere Hohlräume eignen sich zum Füllen Luftpolsterbeutelsysteme, die verschiedene Breiten von Luftpolsterbeuteln mit extrem hoher Geschwindigkeit produzieren. Das Verbrauchsmaterial kann platzsparend  in Rollen direkt am Packtisch gelagert werden. Der besondere Vorteil der Luftpolsterbeutel liegt in dem sehr geringen Eigengewicht und einer schnellen Füllung von Hohlräumen.

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Barbara Arnold