3D-Entwicklung für Hochleistungsscanner

In nur 10 Tagen vom 3D-Konzept zur versandfertigen Verpackung

Kurz und Knapp

Es sollte eine Exportverpackung innerhalb von 2-3 Wochen für 80 kg schwere Hochleistungsscanner entwickelt werden, ohne das ein physisches Produktmuster zur Verfügung stand.

Die neue Lösung: Schnelle Entwicklung einer Exportverpackung anhand von 3D-Daten, bestehend aus einem Wellpappbehälter, der mit einer IPPC-Palette verbunden ist, und PE-Polstern.

Die Vorteile: 

  • Reduzierung des Logistikaufwands durch Komplettlösung von nur einem Lieferanten
  • 100%iger Produktschutz beim Versand der Geräte, dadurch Reduzierung der Bruchkosten
  • Mehrfach wiederverwendbare Verpackung

Die ganze Geschichte...

Der, den wir gepackt haben

Eine weltweit bekannte Marke im Bereich optische Hochleistungsscanner, optische Markierungsbelegleser und mobile Datenerfassung. Das Unternehmen produziert Geräte für Datenerfassungslösungen mit langjähriger Erfahrung in der Erarbeitung, Realisierung und Produktion kundenspezifischer Lösungen.

Wie alles begann

Hochleistungsscanner zur Erfassung von Wahldokumenten sollten in die USA exportiert werden. Die 80 kg schweren Geräte werden per Luftfracht verschickt. Dafür mussten die Verpackungen innerhalb von 2–3 Wochen beim Kunden bereit stehen, ohne ein Produktmuster physisch zur Verpackungsentwicklung vorliegen zu haben.

Die Idee, die den Unterschied machte

Anhand von 3D-Daten des Produktes wurde eine digitale Verpackungsentwicklung vorgenommen. Innerhalb von nur 3 Tagen war das Konzept fertig. Nach einer Woche konnte der Kunde die erste Musterverpackung begutachten.

Die Lösung besteht aus einem Wellpapp-Behälter, der bereits im System mit einer IPPC-Palette verbunden ist. Zum Schutz des Gerätes dienen PE-Schaum-Polster, die den Hochleistungsscanner nach allen Seiten hin abpolstern. Der herausstehende Monitor wird mit zwei zusätzlichen Polstern geschützt und ein Wellpapp-Zuschnitt sorgt für die Füllung des verbleibenden Hohlraums. Um einfache Beladung zu ermöglichen, damit die schweren Geräte nicht über eine hohe Ladekante gehoben werden müssen, werden die Seitenwände des Wellpappbehälters erst ganz zum Schluss um das Gerät herum positioniert und der Deckel aufgelegt.

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Barbara Arnold

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