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Papiere als industrielle Zwischenlage

Zuverlässiger Produktionsprozess in der Metallverarbeitung durch Papier-Aufspullage

Kurz und Knapp

Spiralbindungen werden auf Spulentrommeln aufgewickelt. Ein Verhaken beim Aufrollen soll verhindert und ein problemloses Abwickeln garantiert werden.

Die neue Lösung: Durch den Einsatz von sehr reißfestem, maschinenglattem, braunem Kraftpapier als Mitlauf- bzw. Lagentrennpapier wird der geforderten Prozesssicherheit bei Auf- und Abwickeln Rechnung getragen.

Die Vorteile: 

  • Kein Produktwertverlust durch in sich verhakte Drahtspulen
  • Hohe Prozesssicherheit durch individuell ausgerüstetes Papier
  • Recycelbare Lösung auf Papierbasis

Die ganze Geschichte...

Der, den wir gepackt haben

Ein internationales Unternehmen, das Draht- und Plastikbindesysteme sowie Laminiersysteme herstellt.

Ergänzend hierzu werden Spiralbindungen produziert, die das Unternehmen an die Endnutzer der Bindesysteme ausliefert.

Wie alles begann

Die produzierten Spiralbindungen werden in Endloswicklung auf Spulentrommeln gebracht. Hierbei ist es wichtig zu verhindern, dass sich die Spiralen verhaken. Nur so lassen sie sich später problemlos wieder abwickeln.
Für die Entwicklung geeigneter Trennlagen ist die 100-prozentige Prozesssicherheit bei der Weiterverarbeitung ein Muss.

Die Idee, die den Unterschied machte

Eingesetzt wird ein sehr reißfestes, maschinenglattes braunes Kraftpapier, das als Mitlauf- bzw. Lagentrennpapier zwischen die Spiralbindungen gewickelt wird. So können sich die spiralgedrehten Bindungen beim Aufwickeln nicht ineinander verhaken.
Je nach Spiraltyp und Durchmesser werden neben unterschiedlichen Rollenbreiten auch unterschiedliche Grammaturen eingesetzt.
Diese individuelle Papierausrüstung stellt die hohe Prozesssicherheit bei der Verarbeitung durch den Kunden sicher.

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Barbara Arnold

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