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Folienoptimierung in der Ladeeinheitensicherung

38-prozentige Kosteneinsparungen im Versandbereich

Kurz und Knapp

Der jährliche Folienverbrauch lag bei 212 Tonnen bei zwar sehr guter Ladeeinheitensicherung, gleichzeitig jedoch noch ungenutztem Potenzial der Maschinentechnik.

Die neue Lösung: Die Anlagen wurden mittels umfangreicher Tests und Einstellarbeiten auf ein perfektes Zusammenspiel zwischen Kundenprodukt, der neuen Folie und der Maschinentechnik optimiert.

Die Vorteile: 

  • 38 % Gesamtkostenersparnis
  • Kein zusätzlicher Handlingsaufwand
  • Reduzierung des Abfallvolumens (Pappkerne) um 20 %
  • Reduzierung des Folienbedarfs um 10 %
  • Positivere CO²-Bilanz für das Unternehmen

Die ganze Geschichte...

Der, den wir gepackt haben

Ein Getränkegroßhandel als 100%-iges Tochterunternehmen einer führenden Lebensmitteleinzelhandelsgruppe mit zwei Standorten. Es werden jeweils Getränkepaletten für die Einzelhandels-Filialen eingekauft, gelagert und weiterverkauft. Am größeren Standort werden an 6 Tagen die Woche durchschnittlich 2.000 Paletten je Tag kommissioniert und versendet.

Wie alles begann

Der Standort wurde mit zwei vollautomatischen Dreharmwicklern ausgebaut. Eine Optimierung der Stretchfolie war im ersten Schritt nicht vorgesehen, da die Ladeeinheitensicherung ein gutes Ergebnis brachte. Das Potential der neuen Maschinentechnik wurde jedoch bei weitem nicht ausgenutzt. Der jährliche Folienverbrauch bezifferte sich auf stattliche 212 Tonnen.

Die Idee, die den Unterschied machte

Die bestehende Qualität der Ladeeinheitensicherung wurde überprüft und als Mindestanforderung definiert. Die Anlagen wurden durch unseren Produktmanager mittels umfangreicher Tests und Einstellarbeiten auf ein perfektes Zusammenspiel zwischen Kundenprodukt, der neuen Folie und der Maschinentechnik optimiert. Der Folienverbrauch je Palette konnte dadurch von 340 g auf 200 g optimiert werden. Die Ladeeinheitensicherung erfuhr zeitgleich sogar noch eine Verbesserung, während die Prozesssicherheit weiterhin optimal gewährleistet blieb. Infolgedessen konnte der Jahresbedarf an Folie um sage und schreibe 88 t gesenkt werden.

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Barbara Arnold

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