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Adaption einer Verpackungsstrasse

Höherer Versandausstoß auf weniger Fläche

Kurz und knapp

Durch die Installation einer Förderlinie konnte der Versandausstoß bei einem Laborspezialisten für Verbandsmaterial, Laborgeräten, Standard-Chemikalien und Spezialprodukten, verdoppelt werden. Außerdem konnten die Platzprobleme an den Packplätzen durch eine bedarfssynchrone Produktion des Verpackunsmaterials gelöst werden. Wie genau lesen Sie hier!

    Die neue Lösung: Entwicklung einer automatisierten Verpackungsanlage mit geringer Platzkapazität

    Die Vorteile: 

    • Kapazität wurde verdoppelt auf eine fünfstellige Stückzahl
    • Besonders Platzsparend durch eine Automatisierung auf engstem Raum
    • Die Verpackungsanlage ist besonders zukunftsorientert und ist auf noch höhere Auslastung ausgelegt

    Die ganze Geschichte...

    Der, den wir gepackt haben

    Ein börsennotierter Hersteller von Geräten für die Bauindustrie mit Sitz in Deutschland. Das ursprüngliche Familienunternehmen ist heute international aufgestellt und zählt zu den Weltmarktführern.

    Wie alles begann

    Am bisherigen Standort werden Baugeräte in einzelnen Kartonagen verpackt und auf Palette kommissioniert. Dabei werden die Kartonagen zunächst manuell aufgefaltet und der Boden mithilfe eines Druckluftklammergerätes geklammert. Mithilfe eines Säulenschwenkkran werden die Geräte in den Karton gehoben, der dann geschlossen und auf der Rollenbahn zweimal umreift wird. Die Palettierung der Kartonagen und das Einstretchen erfolgt in einer Verpackungsmaschine. Diese Vorgehensweise soll an einem neuen Standort adaptiert und optimiert werden. Die Anforderungen dazu waren einen möglichst geringen Energieverbrauch aufzuweisen, eine Verdopplung der Stückzahlen pro Jahr zu realisieren und eine Anpassung der Verpackungsstraße auf engstem Raum (5 x 7,4 m) zu gewährleisten. Zudem möchte der Kunde die Arbeitssicherheit und –ergonomie für seine Mitarbeiter verbessern. Bisher waren beim Verpackungsprozess viele manuelle und zudem schwere Arbeitsschritte nötig.

    Die Idee, die den Unterschied machte

    Nach einer umfangreichen Analyse vor Ort wurde eine automatisierte Verpackungsanlage entwickelt, die auch mit geringer Platzkapazität Anwendung findet: Nach der Umreifung des Kartons mitsamt dem Gerät erfolgt die Beförderung zukünftig mithilfe einer angetriebenen Fördertechnik zu einem Roboter. Dieser verfügt über einen – im Sonderbau gefertigten - Greifer, der die Kartonagen aufnimmt und auf einer Palette in einem vollautomatischen Palettenstretchwickler mit Vordehnsystem stapelt. Die benötigten Paletten dazu werden vorher mithilfe eines internen Rutenzuges stapelweise in das Magazin des Wicklers gesetzt. Sobald 9 Kartonagen auf der Palette stehen, beginnt der Stretchwickler automatisch zu wickeln. Im Anschluss fährt die Palette vollautomatisch aus dem Wickler. Durch das Zusammenspiel und die Abstimmung der einzelnen Elemente konnte der Output auf die geforderten Vorgaben gesteigert werden, wobei die Anlage noch weit unter ihren Möglichkeiten arbeitet. Außerdem wurde durch die Automatisierung die Ergonomie erheblich verbessert.

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    Barbara Arnold

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