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Rethinking Packaging - Material- bzw. Volumenreduzierung

Rethinking Packaging Teil 3 - Material- bzw. Volumenreduzierung – oder wie ich mir Material- und Transportkosten sparen kann

Rohstoffe, die erst gar nicht verbraucht werden, schonen unsere Ressourcen am meisten. Das ist an und für sich noch nichts Neues. Welche Möglichkeiten es gibt und wo man bereits mit kleinen Veränderungen viel bewirkt, wollen wir hier zeigen.

Alles dreht sich bei uns um Verpackungen, Logistik, Produktschutz, Intralogistik, Verpackungs- und Lieferkonzepte. Die damit verbundenen Dienstleistungen bieten wir mit erfahrenen Spezialisten, die in ihren Fachgebieten einfach top sind. Bei Antalis Verpackungen war Nachhaltigkeit und ökologisches Handeln schon immer das Ziel, auch als es noch nicht so „in“ war wie heute. Damit konnten und können wir unseren Kunden immer einen finanziellen Vorteil in ihren Abläufen verschaffen und gleichzeitig unserem Anspruch an Nachhaltigkeit Genüge tun.

Wir wissen, dass viele Prozesse in der Versand- und Intralogistik zusammen laufen und jeder einzelne Schritt passen muss.

Wie muss man sich das in der Praxis vorstellen?

Nehmen wir beispielsweise ein Unternehmen, das 50 – 100 Pakete täglich verpackt und versendet. Hier lohnt es sich schon bei unterschiedlich schwerem Versandgut, dass unterschiedliche Kartonstärken für den jeweiligen Bedarf angeschafft werden. Je geringer und wenig scharfkantig das Packgut, desto weniger Kartonstärke wird benötigt = Einsparung Wellpappe, recycelbares Material. Dabei kann durch genaue Kalkulation auch ermittelt werden, welche Kartongröße den geringsten Leerraum hat und trotzdem eine Vielzahl unterschiedlicher Waren damit versandt werden kann = Einsparung Wellpappe, Transportkosten, recycelbares Material. Die Produkte müssen trotzdem geschützt werden. Deshalb sollte das effektivste Füllmaterial mit dem geringsten Materialaufwand verwendet werden. Also beispielsweise flexible Hohlraumfüllung aus Kraftpapier, bedarfsgerecht und just-in-time produziert = Einsparung Füllmaterial, Vermeidung Transportschäden, Vermeidung von Retouren und damit unnötigem Transport, recycelbares Material.

Wiederverwendung von Transportbehältern

Ein weiterer Aspekt für Nachhaltigkeit ist das wiederverwenden von Transportbehältern. Kleinladungsträger kommen meist bei innerbetrieblichen Transportwegen und Zwischenlagerungen zum Einsatz. Der effektive Einsatz von Kleinladungsträgern unterstützt einerseits einen effektiven Ablauf in den Produktionsprozessen, gleichzeitig wird durch das wiederverwenden der KLT weniger Neumaterial benötigt = Einsparung Material.

Empfindliche Produkte besonders schützen

Für die Gruppe der besonders zu schützenden Produkte empfiehlt sich die Investition in eine individuell entwickelte Verpackung. Dafür stehen verschiedene Materialien für die Verpackungsentwicklung zur Verfügung. Ausgetüftelte Konstruktionen aus Monomaterial aber auch ein Mix aus Wellpappe und PU schützen durch genaue Anpassung an das Produkt. Der Vorteil bei Konstruktivverpackungen liegt in der Vermeidung von Produkt- und Transportschäden. Dabei vermeidet man nicht nur unnötige Nachproduktionen, sondern verhindert auch, das Waren mehrfach, aufgrund von Beschädigungen, versandt werden müssen = Einsparung Material, Vermeidung von Retouren, Vermeidung unnötiger Transportwege. Die höheren Verpackungskosten neutralisieren sich hier sehr schnell.

Nachhaltige Ladeeinheitensicherung

Besonders der Einsatz von Stretchfolien zur Palettensicherung steht durch den Rohstoff Kunststoff in der Kritik. Dies ist unserer Meinung nach zu kurz betrachtet. Stretchfolie bietet einen optimalen Schutz der Palettenware auf Transportwegen in LKW, Bahn, Schiff oder Flugzeug. Diese Vorteile sollten jedoch optimal und nachhaltig genutzt werden. Beispielsweise steigt der Verbrauch von Stretchfolie in Deutschland jährlich an. Bei genauer Betrachtung stellt man aber fest, dass häufig zu viel Folie zur Palettensicherung verwendet wird. Unsere Spezialisten wissen, wie Wickelmaschinen optimal mit welcher Wicklung eingestellt werden um den geringsten Folienverbrauch zu haben und trotzdem die Palette korrekt zu sichern. Weiter wird die tatsächlich benötigte Folienstärke ermittelt, was wieder Folie einspart = Einsparung Material.

Wussten Sie, dass Stretchfolie aufgrund seiner Sortenreinheit optimal recycelt werden kann!

Fazit:

Meist sind es nur kleine, aber durchdachte Änderungen und Anpassungen die zur Einsparung von Materialien oder Vermeidung von unnötigen Transportwegen führen. Damit kann jedes Unternehmen zu mehr Nachhaltigkeit und einer CO2-Reduzierung beitragen.

MACHEN SIE MIT! Rethinking Packaging = reduce, reuse, recycle

Unsere Spezialisten verraten Ihnen, wie es auch für Ihr Unternehmen gelingen kann!

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