Der, den wir gepackt haben

Ein Getränkegroßhandel als 100%-iges Tochterunternehmen einer führenden Lebensmitteleinzelhandelsgruppe mit zwei Standorten. Es werden jeweils Getränkepaletten für die Einzelhandels-Filialen eingekauft, gelagert und weiterverkauft. Am größeren Standort werden an 6 Tagen die Woche durchschnittlich 2.000 Paletten je Tag kommissioniert und versendet. Eine logistische Herausforderung, deren Umsetzung durch umfangreiche technische Umbaumaßnahmen auch für künftiges Wachstum Rechnung getragen wurde. 

Wie alles begann

Der Standort wurde in 2012 mit zwei vollautomatischen Dreharmmaschinen und einem Ausgangswarenlager ausgebaut. Mangels Alternativen sollten die Anlagen weiterhin mit einer bereits im Einsatz befi ndlichen Stretchfolie betrieben werden. Die Ladeeinheitensicherung war damit zwar weiterhin gewährleistet, das Potential der neuen Maschinentechnik wurde jedoch bei weitem nicht ausgenutzt. Der jährliche Folienverbrauch bezifferte sich auf stattliche 212 Tonnen.

Die Idee, die den Unterschied machte

Die bestehende Qualität der Ladeeinheitensicherung wurde überprüft und als Mindestanforderung defi niert. Die Anlagen wurden durch unseren Produktmanager mittels umfangreicher Tests und Einstellarbeiten auf ein perfektes Zusammenspiel zwischen Kundenprodukt, der neuen Folie von Antalis Verpackungen und der Maschinentechnik optimiert. 

Der Folienverbrauch je Palette konnte dadurch von 340 g auf 200 g optimiert werden. Die Ladeeinheitensicherung erfuhr zeitgleich sogar noch eine Verbesserung, während die Prozesssicherheit weiterhin optimal gewährleistet blieb. Infolgedessen konnte der Jahresbedarf an Folie um sage und schreibe 88 Tonnen gesenkt werden. Als zusätzlicher Service wird der Folienverbrauch alle 4 Monate kontrolliert, damit mögliche Kostenfallen keine Chance haben.

 

            

Das Fallbeispiel zum Runterladen

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Die Vorteile
  • 38 % Kostenersparnis (über 150.000 €)
  • deutlich geringerer Handlingsaufwand (über 5.000 Rollenwechsel à ca. 2 Minuten weniger)
  • Enorme Lagerplatzreduzierung
  • 8.000 kg (50 %) geringeres Abfallvolumen (für die Pappkerne)
  • 40 % Verbrauchsreduzierung Folie
  • Ca. 205 Tonnen CO2-Einsparung im Jahr